Die Logistik als Motor regionaler Strukturentwicklung. Sektorale Clusterstrukturen und Netzwerkpotentiale am Beispiel Bremen und Hamburg.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2005/1164

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DI

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Abstract

Deindustrialisierungs- und Suburbanisierungsprozesse sind der Grund für massenhafte Arbeitsplatzverluste oder Arbeitsplatzverlagerungen aus den Städten in das stadtnahe Umland oder in den ländlichen Raum. Für die Länder Bremen und Hamburg, die aufgrund ihres Status als Stadtstaaten hiervon in besonderem Maße negativ betroffen sind, könnte eine wirtschaftspolitische Reaktion auf diesen Trend in der Förderung und Verbesserung der Rahmenbedingungen des traditionell an beiden Standorten stark vertretenen Logistiksektors liegen, um durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze in dieser zukunftsträchtigen Branche den genannten Verlusten entgegenzuwirken. Die Erfolgsaussichten dieser wirtschaftspolitischen Strategie werden mit Hilfe der analytischen Instrumente der Shift-Share-Analyse und der Cluster-/Netzwerkanalyse (UCINET 6.0) sowie einer umfassenden Unternehmensbefragung ermittelt. difu

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289 S.

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Strukturwandel und Strukturpolitik; 8