Der REDD-Mechanismus und die Verantwortlichkeit von Entwicklungsländern im internationalen Klimaschutz. Ein neuer Ansatz zur Verwirklichung des Prinzips der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeit.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: Kws 262/194
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DI
RE
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Abstract
Der Autor geht der Frage nach, ob mit diesem "REDD-Mechanismus" ein neuer, effektiverer Ansatz zur Ausgestaltung von Ressourcentransfers im Umweltvölkerrecht und zur stärkeren Einbeziehung von Entwicklungsländern in den internationalen Klimaschutz eingeführt wird. Zugleich untersucht er, ob das dem Mechanismus zugrunde liegende Konzept, Mittel erfolgsbasiert und erst ex post bereitzustellen, mit dem zentralen umweltvölkerrechtlichen Prinzip der "gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeit" vereinbar ist. Die Analyse zeigt, dass das Instrument letztlich sogar eine dynamische Weiterentwicklung des Prinzips widerspiegelt, im Rahmen derer sich die Eigenverantwortung von Entwicklungsländern im Bereich des internationalen Umweltschutzes verstärkt. Die Arbeit thematisiert auch potentielle Risiken, denen die Staaten bei Umsetzung des Mechanismus Rechnung tragen sollten.
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279 S.
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Forum Umweltrecht; 62