Verkehrsvermeidung durch wohnungsnahe Infrastruktur. Handlungsmöglichkeiten am Beispiel des wohnungsnahen Einzelhandels.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

In den letzten Jahren ist Verkehrsvermeidung zunehmend als Lösungsansatz für die vielfältigen Verkehrsprobleme diskutiert worden. Der Beitrag zeigt auf, daß Verkehrsvermeidung nicht mit der Einschränkung der persönlichen Mobilität und individuellen Freiheit gleichzusetzen ist, sondern persönliche Vorteile für den Einzelnen bieten und damit zu einer umwelt- und sozialverträglicheren Mobilität und Lebensweise beitragen kann. Anhand des alltäglichen Einkaufsverkehrs wird die verkehrsvermeidende Wirkung wohnungsnaher Versorgungseinrichtungen dargestellt. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen anschließend verschiedene Handlungsansätze, die darauf abzielen, die in ihrer Existenz gefährdeten wohnungsnahen Infrastruktureinrichtungen zu erhalten. Den Abschluß bilden Überlegungen, wie die Siedlungs- und Raumstruktur im Sinne der Verkehrsvermeidung zu steuern ist und wie Verkehrsvermeidung als Handlungsstrategie umgesetzt werden kann. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.2

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S.102-111

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