Dezentralisierung in der Elektrizitätswirtschaft.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 93/2018

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DI
S

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Abstract

Langfristig, so die Ausgangsthese, kann die Energieversorgung nur über regenerative Energiequellen gesichert werden. Eine demzufolge notwendige Strukturveränderung der Stromerzeugung könnte gleichzeitig zu Strukturveränderungen in der Elektrizitätswirtschaft genutzt werden, vor allem hinsichtlich ihres Zentralisierungsgrades. Zur Klärung dieser Fragen wird neben der Darstellung des gegenwärtigen Systems der Elektrizitätswirtschaft ein Gleichgewichtsmodell entwickelt, mit dessen Hilfe die Wohlfahrtseffekte unterschiedlicher Zentralitätsgrade untersucht werden. Da auf dieser allgemeinen Ebene nur wenig exakte Antworten gegeben werden können, wird als Beispiel die sowohl zentral als auch dezentral einsetzbare Photovoltaik (Gewinnung von Strom aus Licht) untersucht, wobei das dezentrale Energieversorgungskonzept besser abschneidet. mneu/difu

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223 S.

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Reihe "Wirtschaftswissenschaft"; 19