Das Fahrverhalten junger Radfahrer im Straßenverkehr und mögliche Konsequenzen für die Verkehrserziehung in der Grundschule - untersucht an 6- bis 17jährigen Radfahrern der Stadt Gelnhausen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/2198-4

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DI

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Abstract

Es wird der gesellschaftliche Wandel problematisiert und die aus ihm sich ergebenden Veränderungen im Erziehungsverhalten von Familie und Schule sowie die theoretischen Grundlagen des Erziehungsauftrages erörtert. Im empirischen Teil der Arbeit wird eine systematische Verhaltensbeobachtung im Straßenverkehr entwickelt. "Bei der vorliegenden Untersuchung handelt es sich um eine Beobachtung von fehlerhaften Verhaltensweisen der Straßennutzer der Kategorie Radfahrer bei stationärer Beobachtung der Verkehrsereignisse (hier: Radfahrerdichte) und Nutzerverhaltensweisen (hier: Fahrfehler oder Verkehrsverstöße) im festen Raumabschnitt (hier: Knotenpunkt) zu festgelegten Beobachtungszeiten (hier: Schul- oder Freizeitweg) mit dem Zweck, 1. Verhaltensmuster der Verkehrsteilnehmergruppe Radfahrer zwischen 6 und 17 Jahren naher zu quantifizieren und zu qualifizieren, 2. eine Einschätzung hinsichtlich ihrer Verhaltenssicherheit anhand einer Analyse der Fahrfehlerschwerpunkte vorzunehmen, 3. situative Bezüge zu einzelnen baulichen, verkehrlichen oder betrieblichen Merkmalen der betreffenden Verkehrsanlagen herstellen zu können" (S.49). Im Ergebnis dieser Untersuchungen wird die pädagogische Konsequenz für die Verkehrserziehung (Grundschularbeit mit Tretroller und Fahrrad) vorgestellt. sg/difu

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V, 268 S.

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