Raumordnung in den 80er Jahren - ist weniger Planung mehr? Erweiterte Kurzfassung eines Vortrages v. 25.5.1981 in Wien.

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SEBI: Zs 2717
IRB: Z 1134

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Abstract

Der Autor analysiert die Gründe für die Planungsmüdigkeit und die sich verringernden Handlungsmöglichkeiten räumlicher Planung. Er nennt als Hauptgründe einen während der Planungseuphorie der 70er Jahre um sich greifenden Planungsperfektionismus und ein gestiegenes Selbstbewusstsein der Gemeinden und auch der Bürger. Demgegenüber wird in vielen Bereichen ein Bedarf an überörtlicher Abstimmung und Planung festgestellt. Nach einer Phase, in der die räumliche Planung Entwicklungen in ihren Zielen und in ihrem Verlauf steuern wollte, wird nun für eine "Ökonsolidierungsplanung" plädiert. Stichworte hierzu sind die Reduktion auf das planerisch Notwendige, auf das Machbare, auf problem- und handlungsorientierte Planung, auf Mängelverwaltung und Bestandspflege. (wb)

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Landesplanung, Raumplanung, Raumplanungspolitik, Planungsgrundlage, Planungshoheit, Planungskompetenz, Planungskonzept, Planungskritik, Planungstheorie, Planungsziel, Raumordnung, Regionalplanung

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In: AMR Info, Wien 11(1981), Nr.1, S.3-15, Lit.

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Landesplanung, Raumplanung, Raumplanungspolitik, Planungsgrundlage, Planungshoheit, Planungskompetenz, Planungskonzept, Planungskritik, Planungstheorie, Planungsziel, Raumordnung, Regionalplanung

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