BewG §§ 79 II, 82 I. Eigengenutzte Einfamilienhäuser sind grundsätzlich nach Maßgabe der im Mietspiegel ausgewiesenen Miete zu bewerten. BFH, Urteil v. 10.8.1984 - Az.III R 41/75 - FG Hannover.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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RE
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Abstract
Lässt sich die für die Bewertung im Ertragswertverfahren maßgeblich übliche Miete für eigengenutzten Wohnraum nicht unmittelbar aus tatsächlich gezahlten Mieten für Vergleichsobjekte ableiten, so ist sie in erster Linie anhand von Mietspiegeln zu ermitteln. Dies gilt regelmäßig auch dann, wenn die Spiegelmieten für einzelne Grundstücksarten wegen Fehlens vermieteter Objekte derselben Grundstücksart aus den Spiegelmieten für Wohnraum gleicher oder ähnlicher Art, Lage und Ausstattung in Gebäuden anderer Grundstücksarten oder aus entsprechenden Mieten von in derselben Region gelegenen Grundstücken gleicher oder ähnlicher Art, Lage und Ausstattung abgeleitet worden sind. Wird in Anwendung dieses Grundsatzes die übliche Miete für Einfamilienhäuser z.B. aus der Spiegelmiete für Mietwohngrundstücke abgeleitet, so ist auf die Spiegelmiete für Mietwohngrundstücke generell ein Zuschlag zu machen, der den Vorteil des Wohnens im eigenen Haus berücksichtigt.
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Steuerrecht, Einfamilienhaus, Mietrecht, Miethöhe, Mietzins, Mietspiegel, Ertragswert, Bewertung, Rechtsprechung, BFH-Urteil, Allgemein
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 38(1985), Nr.20, S.1183-1184, Lit.
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Steuerrecht, Einfamilienhaus, Mietrecht, Miethöhe, Mietzins, Mietspiegel, Ertragswert, Bewertung, Rechtsprechung, BFH-Urteil, Allgemein