Die Rekultivierung von Kiesgruben und Baggerseen aus wasserwirtschaftlicher Sicht.

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IRB: Z 898
SEBI: Zs 919-4
BBR: Z 71

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Abstract

Die wirtschaftliche Nutzung von Kiesen und Sanden nimmt immer mehr Flächen in Anspruch, die vorher der landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Nutzung dienten. Da der Naturhaushalt gestört wird, sind nachfolgende Rekultivierungsmaßnahmen, Gestaltungs- und Nutzungsplanungen unabweisbar und zwingend, weil aus landschaftsgestalterischen, ökologischen und wasserwirtschaftlichen Gründen erforderlich. Als Folgenutzung wird hier auf die land- und forstwirtschaftliche Nutzung, auf die Schaffung von ökologischen Ausgleichsstellen und auf die Einrichtung naturnaher Erholungsflächen eingegangen. hg

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Naturraum/Landschaft, Rekultivierung, Rekultivierung, Kiesgrube, Baggerung, Grundwasserspiegel, Landschaftsschaden, Folgeeinrichtung, Wasserwirtschaft, Ökologie, Wasserhaushalt, Fischerei, Binnensee, Erholungsraum, Baggersee, Landschaftsverbrauch, Folgenutzung

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Kommunalwirtschaft, Wuppertal (1983)Nr.9, S.306-318, Abb., Tab., Lit.

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Naturraum/Landschaft, Rekultivierung, Rekultivierung, Kiesgrube, Baggerung, Grundwasserspiegel, Landschaftsschaden, Folgeeinrichtung, Wasserwirtschaft, Ökologie, Wasserhaushalt, Fischerei, Binnensee, Erholungsraum, Baggersee, Landschaftsverbrauch, Folgenutzung

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