Beharrlichkeit im Wandel. Die Straßen- und Verkehrsentwicklung Bayreuths 1945 bis 1994.
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DE
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0039-2219
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BBR: Z 763
IRB: Z 629
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Abstract
Die 80000 Einwohner zählende Wagnerstadt zeichnet sich durch eine relativ frühe Straßenverkehrszählung 1959 und eine fast unbarmherzig zu nennende Realisierungskontinuität der Planungen aus. Seit Anfang der 60er Jahre wird ein GVP bzw. VEP in verschiedenen Fortschreibungs- und Neuauflagestadien verwirklicht - mal mit autofreundlicherem, mal mit ökologischerem Tenor. Insgesamt ist die Bayreuther Verkehrspolitik seit 1945 ganz entschieden auf den Straßenverkehr ausgerichtet. Aufbauend auf Vorkriegsplanungen wurde das Straßennetz konsequent ergänzt, aus- und umgebaut - für den MIV, ÖPNV und Fuß-, weniger für den Radverkehr. In der Innenstadt wurden großzügige Pkw-Parkmöglichkeiten geschaffen. 1976 wurde der die Innenstadt umfassende Stadtkernring geschlossen, 1985 der Marktplatz zu einer ausgedehnten Fußgängerzone umgestaltet. 1994 wurde mit der Vollendung der sogenannten Nordtangente der Stadtring, eine Art äußeres Tangentensystem, vollendet.
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Straßenverkehrstechnik
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Nr.5
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S.226-235