Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von landschaftsgebundenem Bauen, dargestellt am Beispiel des Aachener Umlands.
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1988
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SEBI: 91/44-4
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Zusammenfassung
Der Ausgangspunkt der Arbeit ist die Feststellung, daß es bis dato keine präzise Definition des Dorfes gibt. Weiterhin wird konstatiert, daß der ländliche Raum und damit auch das Dorf in einer umfassenden Krise stecken. Bezogen auf die baulich-soziokulturelle Krise des Dorfes wird in der Untersuchung versucht, den Bewußtwerdungsprozeß zu unterstützen. Ziel der Untersuchung ist es, vorhandene Siedlungs- und Bautypen im Aachener Umland zu analysieren, Unterschiede festzustellen, landschaftsbezogene Leitbilder zu entwickeln und auf ihre Benutzbarkeit für Wohnzwecke und kleinere Gewerbeeinheiten hin zu überprüfen. Entsprechend der überwiegend agraren Struktur der Dörfer in der Vergangenheit bezieht sich die Untersuchung auf bäuerliche Häuser als mögliche Phänotypen für landschaftsbezogenes Bauen. Exemplarisch werden sechs Haustypen und ihre Siedlungsformen analysiert. Zwei davon (das Eifelhaus und der Reihenhof) werden ausführlich in ihrer Eignung für landschaftsgebundene Bauformen beschrieben. sg/difu
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Kassel: (1988), 271 S., Kt.; Abb.; Lit.(tech.Diss.; Kassel 1989)