Pioniere des Wandels und städtische Kulturen der Nachhaltigkeit. Beispiele für zivilgesellschaftliche Transformation in München, Barcelona und Kopenhagen.
oekom
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DE
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München
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ZLB: Kws 262/352
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DI
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Abstract
Politik und Wissenschaft fordern "Pioniere des Wandels". Sie sollen die große Transformation anführen, die in eine sozial verträgliche, ökologisch ausgeglichene und ökonomisch wertvolle, postfossile, wohlstandsfördernde, ressourcenschonende Gesellschaft mündet. Wer sind diese Akteure? Wie leben und arbeiten sie für eine nachhaltige (Stadt-)Gesellschaft? Welche Rahmenbedingungen hemmen, welche fördern diese Akteure? Und wie stellen sie sich eine zukunftsfähige, nachhaltige Alltagskultur vor? Am Beispiel der drei Städte München, Barcelona und Kopenhagen wird ein internationaler innereuropäischer Vergleich vollzogen. Denn diese drei Städte sind für ihr nachhaltiges Engagement ausgezeichnet worden und spiegeln gleichzeitig drei unterschiedliche europäische Stadtkulturen wider. Untersucht werden unter anderem die Themenfelder Kreislaufwirtschaft, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Urban Gardening. Die Ergebnisse können wichtige Einblicke in das Funktionieren von akteursbasierten zivilgesellschaftlichen Initiativen geben und zur Entwicklung partizipativer, nachhaltiger Stadt- und Gesellschaftsmodelle beitragen.
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354 S.
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Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit; 77