Bewertung der radiologischen Altlastenrelevanz von gewerblichen und industriellen Standorten.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0942-3818

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ZLB: Kws 253 ZB 1236
BBR: Z 658

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Abstract

Aus den seit 1990 in den neuen, aber auch alten Bundesländern gesammelten Erfahrungen ist abzuleiten, dass es an einigen Orten in Deutschland über längere Zeit zu unbemerkten zusätzlichen und damit auch erhöhten Strahlenexpositionen der Bevölkerung kam. Die Ursache hierfür ist die Ausklammerung von Radioaktivität im Rahmen der Erstellung von bodenschutzrechtlichen Altstandortkatastern und der Erstbewertung der darin enthaltenen Informationen. In vielen Fällen müssten diese bei den Bodenschutzbehörden vorhandenen Informationen nur zusätzlich gefiltert werden, um Standorte mit einem Verdacht auf radioaktive Kontaminationen zu ermitteln. Aus diesem Grund hat der Arbeitskreis "Natürliche Radioaktivität" des Fachverbandes Strahlenschutz e.V. (AKNAT) den Branchenkatalog des Landes Baden-Württemberg genutzt, um Branchen zu identifizieren, bei denen Anhaltspunkte für radioaktive Hinterlassenschaften vorliegen, die bei einer Altlastenuntersuchung überprüft werden sollten.

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Altlasten-Spektrum

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Nr. 5

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S. 193-200

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