Die Harmoniekonzeption des BPersVG. Die Grundlage der vertrauensvollen Zusammenarbeit im Spiegel der höchstrichterlichen Rechtsprechung.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0476-3475
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ZLB
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Abstract
Der Beitrag nimmt die Rechtsmaterie des BPersVG in den Blick und befasst sich mit dem dieses Gesetz maßgeblich determinierenden Regelungsinhalt und dessen Strukturprinzip: das Gebot der Kooperation und die Herstellung von Harmonie in der Dienststelle. Er greift diesen gesetzesimmanenten, als Konzept angelegten Kooperations- und Harmoniegedanken und grundlegenden Normenzweck der personalvertretungsgesetzlichen Bestimmungen auf, geht seinen kodifizierten Ausprägungen nach und untersucht, inwieweit sich die rechtsnormative Wurzel dieser Konzeption - der Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit - nicht nur im einschlägigen Schrifttum, sondern auch in der Rechtsprechung des BVerfG und des BVerwG widerspiegelt und zum Ausdruck kommt.
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Die Personalvertretung
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Nr. 7
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S. 244-259