Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche am Beispiel von Einweisungen in die Westfälische Klinik für Psychiatrie, Pychosomatik und Neurologie in Gütersloh.
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DE
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Witten
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ZLB: 95/1124-4
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DI
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Abstract
Die Zusammenarbeit zwischen ambulant und stationär tätigen Ärzten muß besonders bei der Einweisung psychisch Kranker reibungslos funktionieren. Ziel der Studie ist es, den Grad der Zusammenarbeit am Beispiel von Einweisungen in die Westfälische Klinik Gütersloh (zuständig für die Kreise Gütersloh, Herford und Lippe) zu untersuchen. Auf der Grundlage praxisrelevanter Ergebnisse sollen Ansätze für eine Verbesserung der gemeindeorientierten Versorgung psychisch Kranker gefunden werden. In die Dokumentation werden 190 Fälle (172 Einweisungen und 18 Ablehnungen seitens der Klinik) über einen Zeitraum von sechs Wochen während der Monate Mai und Juni 1992 einbezogen. Die Untersuchung geht nach der Methode der qualitativen Beschreibung mit Falldarstellungen anhand halbstrukturierter Interviews vor. Es werden die im Einzugsbereich der Klinik ambulant tätigen Einweisungsärzte und die für die Aufnahme der Patienten zuständigen Assistenzärzte der Klinik befragt. Die Autorin schätzt die Zusammenarbeit als ungenügend ein und schließt in die Diskussion der Ergebnis zahlreiche Verbesserungsvorschläge ein. jst/difu
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79 S.