Frauen verändern ihre Stadt. Arbeitshilfe 1: Wohnungspolitik.

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Köln

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ZLB: Ser 941-L2-4
BBR: C 23 805/1
ZLB: 94/1335-4

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Abstract

Der Deutsche Städtetag hat zur Berücksichtigung der Frauenbelange in der Stadt-, Wohnungs- und Verkehrsplanung eine spezielle Kommission "Frauen in der Stadt" eingesetzt.Sie besteht aus Stadtplanerinnen und Frauenbeauftragten aus den Mitgliedstädten, die zu diesem speziellen Bereich der Stadt-, Wohnungs- und Verkehrsplanung bereits Erfahrungen in ihren Städten gesammelt haben.Die Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, Kriterien für die Berücksichtigung von Frauen bei der Planung zu erarbeiten.Dabei soll eine "frauengerechte" Stadt- und Bauplanung die Interessen und Bedürfnisse von Frauen, die aus den unterschiedlichen Lebenslagen resultieren, gleichermaßen wie die der Männer berücksichtigen.Der erste Teil der Beratungsergebnisse der Kommission befaßt sich mit der Wohnungspolitik.Dabei werden sowohl Vorschläge zum quantitativen Wohnungsbedarf gemacht, als auch spezielle Qualitäten zum Wohnungsbau vorgestellt.Anschließend werden Projekte aufgezeigt, die beispielhaft die von Frauen gewünschten Gebrauchswertqualitäten im Wohnungsbereich dokumentieren.Die Veröffentlichung wurde gemeinsam mit der Fachkommission "Wohnungswesen" des Deutschen Städtetages beraten. difu

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VI, 154 S.

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