Die Suizidratendivergenz in bundesdeutschen Großstädten.
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DE
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München
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ZLB: 93/5194-4
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DI
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Abstract
In der Suizidforschung werden seit den ersten bevölkerungsstatistischen Untersuchungen Analysen von Suizidziffern durchgeführt. In der Fehlinterpretation einer nicht von methodischen Verzerrungseffenkten bereinigten Suizidratengröße liegt jedoch ein wesentliches Problem der Beurteilung der Suizidalität einer Bevölkerungsgruppe. Ziel der Studie ist es, durch die Analyse von suizidratenrelevanten Einflußfaktoren und die Ermittlung einer von Erfassungsfehlern bereinigten Suizidrate zur Verfeinerung der Suizidforschung beizutragen. Am Beispiel von Berlin, Hamburg, Köln, Essen, Düsseldorf und Frankfurt wird untersucht, inwieweit die Suizidratendivergenz dieser Städte als Methodenfehler zu interpretieren ist. Dazu wurde eine alters- und geschlechtsspezifische Bevölkerungsstandardisierung vorgenommen, die eine Zeitreihenanalyse ermöglichte. Die Ergebnisse weisen auf einen statistisch signifikanten Zusammenhang mit dem Grad der Überalterung einer Stadt hin. sosa/difu
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II, 217 S.