Gesamtwirtschaftliche Trends als Rahmenbedingungen regionaler Entwicklung.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Für die Abschätzung regionaler Entwicklungsprozesse sind quantitative Vorstellungen über gesamtwirtschaftliche Trends unabdingbar. Zwei solcher Szenarien für West- und Ostdeutschland bis zum Jahr 2000 werden hier vorgestellt. Im ersten sogenannten Integrationsszenario wird, ausgehend von einer weiteren Liberalisierung des Welthandels und einer Stabilisierung der Situation in Mittel- und Osteuropa, mit einer hohen Wachstumsdynamik der deutschen Wirtschaft in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre gerechnet. Für Westdeutschland bedeutet dies eine rasche Überwindung der gegenwärtigen konjunkturellen Krise im Zuge der weltwirtschaftlichen Erholung. Für Ostdeutschland wird unter diesen Bedingungen erwartet, daß der derzeitige Investitionspfad beibehalten wird und es damit zu einem kräftigen Zuwachs der Produktion kommt. Im zweiten sogenannten Stagnationsszenario wird für Westdeutschland aufgrund ungünstigerer außenwirtschaftlicher Bedingungen mit einem deutlich niedrigeren mittelfristigen Wachstumspfad gerechnet, wenngleich es auch in diesem Falle zu einer konjunkturellen Besserung kommt. In Ostdeutschland wird unter diesen Annahmen davon ausgegangen, daß zusätzliche externe Impulse über das bisherige Maß hinaus ausbleiben. Die dennoch zu erwartenden Erholungsprozesse werden primär Ausdruck einer Normalisierung der wirtschaftlichen Situation sein. - (n.Verf.)

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Nr.12

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S.819-830

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