Bildung und Bindungsaspekte bei Migranten der zweiten Generation in Deutschland.
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DE
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Berlin
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1865-0023
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ZLB: Kws 25/7
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DI
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Abstract
Die unzureichende Sozialintegration von Migranten in Deutschland ist ein Thema, welches im Laufe der Jahre mehr und mehr öffentlich diskutiert wird. Weitestgehend einig ist man sich aus gesellschaftspolitischer Sicht, dass eine optimale schulische Förderung hierbei eine große Rolle spielt. Möglichst früh sollten z. B. Defizite in der deutschen Sprache bemerkt und aufgefangen werden. Nicht zu vernachlässigen ist jedoch auch die Tatsache, dass man sich dem Thema "Integration" differenziert stellen muss und einseitig geführte Debatten keine nachhaltigen Effekte aufweisen können. So gilt es, neben der sprachlichen Entwicklung von Migrantenkindern in Deutschland auch die sozial-emotionale Entwicklung in den Fokus zu rücken. Durch die Verknüpfung von bindungspsychologischen Aspekten und bildungspolitischen Fragen versucht die Arbeit, diesem Anspruch gerecht zu werden. Dargestellt werden die Ergebnisse aus über 200 Interviews und Fragebögen, die mit jungen Migranten der zweiten Generation durchgeführt wurden. Behandelt wurden die Themen "Stress in Kindheit und Jugend", "Stressverarbeitungsstrategien", "Bindungsverhalten" und "Schulzeit". Die Arbeit liefert damit Hinweise für zukünftige Forschungsansätze und Integrationsmaßnahmen, die dem Recht von Kindern und Jugendlichen auf eine ganzheitliche und differenzierte Förderung nach neuesten Erkenntnissen entsprechen.
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325 S.
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Lebenslang lernen; 9