Das Wochenend-Dauercamping in der Region Nordschwarzwald. Geographische Untersuchung einer jungen Freizeitwohnsitzform.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 79/5236

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die meisten Campingplätze der BRD wurden innerhalb weniger Jahre zu ganzjährig bewohnten Freizeitsiedlungen, die aufgrund ihrer Lage und ihres Erscheinungsbildes völlig neue Elemente im Bild der Siedlungen darstellen.Die zu erwartende weitere Zunahme des Wochenend-Dauercampings als Naherholungsform erfordert die Bereitstellung planerischer Grunddaten und die Beurteilung raumwirtschaftlicher Vor- und Nachteile von Wochenend-Campingplätzen und -dörfern.Im Untersuchungsgebiet wurden auf 23 von 30 Campingplätzen mit einem großen Anteil von Wochenend-Dauercampern per Fragebogen 839 Dauercamper nach ihren Motiven und Bedürfnissen befragt.Der überwiegende Teil der Dauercamper stammt aus verdichteten Bereichen der Nachbarregionen und lebt dort in nicht voll befriedigender Wohnsituation.Eine schichtenspezifische Nachfrage nach Dauercamping-Parzellen konnte nicht festgestellt werden.Der ökonomische Wert der Dauercamper für die Standortgemeinde ist besonders im ländlichen und strukturschwachen Raum von Bedeutung, besonders hinsichtlich der Rentabilisierung ländlicher Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen. ud/difu

Description

Keywords

Dauercamping, Freizeitwohnung, Wochenende, Campingplatz, Freizeit, Siedlungsgeographie, Regionalplanung, Erholung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Tübingen: (1978), VII, 162 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Dauercamping, Freizeitwohnung, Wochenende, Campingplatz, Freizeit, Siedlungsgeographie, Regionalplanung, Erholung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Tübinger geographische Studien; 74