Zeitverwendung und Stadtentwicklung - Ergebnisbericht 1988.
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SEBI: 91/3644-4
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Abstract
Mit Veränderungen in der Erwerbsarbeit nimmt die Verwendung und Nutzbarkeit freier Zeit zu, die erstmals einen von der Arbeit unabhängigen Charakter gewinnt. Die Freizeit ist jedoch sehr ungleich verteilt und wird in Verbindung mit der Verfügung über Geld zu einem zweiten Indikator sozialer Ungleichheit. Die Autorin befragt 20 Dortmunder Hushalte - großenteils Familien mit Kindern - und nimmt eine Typologisierung nach Kombinationen von viel oder wenig Zeit und Geld vor. Das untersuchte Gesamtzeitbudget der Haushalte ist nicht nur durch die Erwerbsarbeitszeit, sondern auch stark durch soziale Ungleichheit geprägt, beispielsweise durch unterschiedliche Abhängigkeit von öffentlicher Infrastruktur. Die Autorin fordert, städtische Politik insofern als Zeitpolitik zu verstehen, als sie auf die Zeitbudgets ausgleichend einwirken und neue Bedürfnisse antizipieren soll. mneu/difu
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Keywords
Befragung, Privater Haushalt, Familie, Zeitbudget, Arbeitszeit, Verkehrsmittelwahl, Einkaufsverhalten, Sozialinfrastruktur, Handel, Arbeit, Freizeit, Verkehr, Kommunalpolitik, Stadtentwicklungsplanung, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse
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Dortmund: Selbstverlag (1990), I, 84 S., Tab.; Lit.
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Befragung, Privater Haushalt, Familie, Zeitbudget, Arbeitszeit, Verkehrsmittelwahl, Einkaufsverhalten, Sozialinfrastruktur, Handel, Arbeit, Freizeit, Verkehr, Kommunalpolitik, Stadtentwicklungsplanung, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse
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Beiträge aus der Forschung; 48