Anpassung und Gegenwehr. Die Parlamentsbeteiligung der Grün-Alternativen Liste Hamburg und ihre Folgen in der ersten Hälfte der achtziger Jahre.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/2949

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S

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Die Entwicklung der Grün-Alternativen Liste Hamburg (GAL) wird unter der Fragestellung skizziert, ob die Beteiligung einer in fundamentaler Opposition zum Gesellschaftssystem der BRD stehenden Partei an parlamentarischer Politik notwendigerweise zum Verlust antikapitalistischer und radikaldemokratischer Zielsetzungen führt. Der Untersuchungszeitraum umfaßt schwerpunktmäßig 1981-1986; auf die weitere Entwicklung einschließlich des Koalitionsangebots an die SPD 1991 wird jedoch ein Ausblick gegeben. Letztlich wird eine Anpassung an die Dynamik von Parlamentspolitik konstatiert. Ursache hierfür sind jedoch weniger systemische Zwänge als die konkrete Strategie der Partei und die unreflektierte Übernahme von Politikmustern der Neuen Sozialen Bewegungen in einen veränderten Handlungsrahmen. Offensichtlich wurde der Konflikt unterschiedlicher Anforderungen in der Auseinandersetzung zwischen Fraktion und Parteivorstand. Für die Arbeit wurden in hohem Maß auch graue Literatur und Interviews herangezogen. mneu/difu

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VIII, 473 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 196