Jugendhilfeforschung und Jugendhilfe. Eine systemtheoretische Reformulierung einer Theorie der Sozialpädagogik am Beispiel der Jugendhilfe der Gesellschaft.
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DE
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Dortmund
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Ausgangspunkt der Arbeit ist Jugendhilfeforschung als wissenschaftliche Forschung in ihrer Autonomie gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen, sowie eine Verortung von Jugendhilfe als pädagogischer Bereich innerhalb von Gesellschaft. Letzteres dient dazu, die pädagogischen Reflexionen für die folgenden Beobachtungen nutzbar zu machen. Ziel ist es, das Verhältnis von Jugendhilfe und Jugendhilfeforschung wissenschaftlich zu reflektieren und so eine Beschreibung bzw. Systematik von Jugendhilfeforschung nachzuzeichnen. Entscheidend für die systemtheoretische Betrachtung von Jugendhilfeforschung und Jugendhilfe ist einerseits der Anschluss der Systemtheorie an die Systematik und andererseits die Struktur der Systemtheorie, die im Folgenden ausführlicher beschrieben wird (Kapitel 1). Der Systembegriff, als entscheidender Begriff, konstituiert die Differenz von System und Umwelt, die gleichzeitig zwischen Immanenz und Transzendenz der jeweiligen Perspektive unterscheidet und für die Betrachtung von Jugendhilfeforschung fruchtbar zu machen ist. In dieser Arbeit wird eine Systematisierung von Jugendhilfeforschung vorgeschlagen, die mit Hilfe des systemtheoretischen Begriffsvokabulars Jugendhilfeforschung konstituiert. Diesbezüglich bedarf es eines Verständnisses von Jugendhilfeforschung (Kapitel 2) und von Jugendhilfe (Kapitel 3). Gleichzeitig wird die Perspektive dieser Betrachtung reflexiv bedacht (Kapitel 4), da die Perspektive eine Beobachtung einer spezifischen Form der Beobachtung von Jugendhilfe darstellt. Zentraler Bezugspunkt bleibt dabei die Frage, wie Jugendhilfeforschung im Kontext wissenschaftlicher Forschung hinsichtlich der unterschiedlichen Erwartungen perspektivisch verortet werden kann. Diese Verortung und deren reflexive Betrachtung ist ebenso wie die Frage nach anderen Kategorisierungsmöglichkeiten aus der spezifischen systemtheoretischen Perspektive Gegenstand dieser Untersuchung.
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383 S.