Abschiede von Proletariat? Lebenslagen und Bildungsgeschichten ehemaliger Mitglieder der Essener SAJ.

Dietz
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Bonn

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ZLB: 97/906

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DI
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Abstract

Bis 1918 konnten sich die Organisationen der SPD nur bedingt am öffentlichen Leben beteiligen. Mit der Regierungsbeteiligung der SPD im Reich und in Preußen, besonders seit der Einbeziehung der Partei auf kommunaler Ebene, gab es die Möglichkeit des politischen und sozialen Aufstiegs für einzelne Funktionäre. Für die Untersuchung, die sich mit den Lebensgeschichten bestimmter SAJ-Mitglieder (Sozialistische Arbeiter-Jugend) auseinandersetzt, wurden zahlreiche Interviews durchgeführt, die sich im wesentlichen mit der individuellen Perspektive der Geschichte und der Entwicklung des privaten Lebens beschäftigen. Die Autorin hat sich zum Ziel gesetzt, vermutete Aufstiegswünsche und Bildungsorientierungen in den individuellen Lebensläufen zu erkennen und ihre Herkunft zu beschreiben. Weiterhin stellt sich die Frage nach der Kompatibilität der eigenen Ansprüche mit denen der Partei, und es wird auch der Vorwurf angesprochen, daß diese Bildungsbestrebungen einer sogenannten "Verbürgerlichung" gleichkommen. Im Anhang Kurzbiographien und tabellarische Sozialdaten von 22 Interviewpartnern. mabo/difu

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285 S.

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Veröffentlichungen des Instituts für Sozialgeschichte