Risikomanagement für gravitative Naturgefahren in der Raumplanung. Rahmen, Erläuterungen, Empfehlungen & Beispiele.
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AT
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Wien
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ZLB: Kws 210/225
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Zusammenfassung
Zunehmende Schadensfälle durch gravitative Prozesse in den letzten Jahren erfordern eine verstärkte Berücksichtigung gravitativer Naturgefahren (insb. Rutschungen, Muren und Steinschlag) in Datenerhebungs- und -bewertungsprozessen sowie Planungs- und Genehmigungsverfahren. Bei bestehenden sowie geplanten Bauten und Nutzungen ist der Umgang mit gravitativen Naturgefahren anspruchsvoll, zumal deren Prognostizierbarkeit und Beherrschbarkeit - auch im Hinblick auf den Klimawandel - besondere Herausforderungen darstellen. Verstärkt wird eine risikoorientierte Raumplanung notwendig, die durch entsprechende Planungsmaßnahmen auf eine Risikoreduktion bei der Siedlungsentwicklung bezüglich gravitativer Prozesse abzielt. Nachvollziehbare Informationen über gefahrensensible Bereiche, deren systematische Bewertung und die Entwicklung von Präventions- und Risikoreduktionsstrategien sind für eine nachhaltige Raumentwicklung erforderlich. Die Variabilität gravitativer Prozesse erfordert differenzierte Betrachtungen bei der Erhebung, Bewertung und Darstellung der jeweiligen Gefahren, sodass verschiedene prozessbezogene Kartenwerke notwendig sind.
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26 S.
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ÖROK-Empfehlung; 54