Altersspezifische Segregation und Wohnstandort in Hamburg.

Schuetz, Martin
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1982

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

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Zusammenfassung

An den Wanderungen innerhalb der Städte sind nicht alle Altersgruppen der Bevölkerung gleichmäßig beteiligt. Der daraus resultierende Entmischungsprozeß führt zur altersspezifischen Segregation der städtischen Bevölkerung. Der Aufsatz stellt den theoretischen Zusammenhang dar zwischen den je nach Stellung im Lebenszyklus unterschiedlichen Wohnbedürfnissen, der innerstädtischen Migration und der altersabhängigen Wahl der Lage, Größe, Art und Ausstattung der Wohnung. Im empirischen Teil wird versucht, das Ausmaß der altersspezifischen Segregation zu bestimmen am Beispiel unterschiedlicher Altersgruppen der Wohnbevölkerung Hamburgs der Jahre 1961, 1970 und 1977, zusätzlich je nach Entfernung der betrachteten Ortsteile zur Innenstadt. difu

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Archiv für Kommunalwissenschaften,Stuttgart, Jg. 21(1982), Bd. 2, S. 290-306, Tab.; Lit.

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