Neue Steuerungsmodelle in ost- und westdeutschen Kommunen im Vergleich.

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Speyer

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ZLB: 96/3233-4

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DI
S

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Abstract

Seit einigen Jahren findet nicht mehr nur im Ausland, sondern auch in bundesdeutschen Kommunen ein Bemühen um Reformprozesse in der Kommunalverwaltung statt. Überkommene Behördenstrukturen, bürokratische Unbeweglichkeiten, unterentwickeltes Kosten- und Nutzendenken, beträchtliche Haushaltsdefizite sowie zu geringe Dienstleistungsorientierung sind einige die Misere beschreibende Begriffe. Zusammenfassend lassen sich die strukturellen Defizite im Bereich der öffentlichen Verwaltung in eine externe Ressourcenlücke (wachsende Staatsaufgaben bei stagnierenden Staatseinnahmen) und eine interne Managementlücke (organisationsinterne Fehlsteuerung der Verwaltungsstrukturen und -verfahren) unterscheiden. Gefragt sind neue Ansätze, die neben Rechtssicherheit auch die ökonomische, gesellschaftliche und politische Dimension stärker berücksichtigen. In der Arbeit werden anhand von sieben Kommunen (Herten, Oberhausen, Magdeburg, Dessau, Offenbach, Gotha, Coswig) in Ost- und Westdeutschland beispielhaft Reformkonzepte und innovative Maßnahmen dargelegt und miteinander verglichen. sg/difu

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58 S.

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Speyerer Arbeitsheft; 106