Schutz der außenstehenden Gesellschafter einer abhängigen Personengesellschaft im mehrstufigen Unternehmensverbund.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2003/2529

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RE
DI

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Abstract

Im heutigen Wirtschaftsalltag gehört ein Großteil der Unternehmen mehrstufigen Verbindungen an. Die besondere Interessenlage in der Publikumsgesellschaft gegenüber der gesetzestypischen Personengesellschaft wird ebenfalls berücksichtigt. Es werden die konzernrechtliche Begriffsbestimmung und die Darstellung möglicher Konzernstrukturen untersucht. Als Erfordernis effektiven Minderheitenschutzes diskutiert die Autorin die Konzernbildungskontrolle, wobei die Notwendigkeit einer Beschlusskontrolle deutlich wird. Bei einfacher Abhängigkeit stehen den Minderheitsgesellschaftern Informationsrechte sowie die Möglichkeit des Entzuges der Geschäftsführung- und Vertretungsbefugnis zur Seite. Bei Verletzung der Treuepflicht können Schadenersatzansprüche auch gegen das mittelbar herrschende Unternehmen geltend gemacht werden. Die Pflicht zur Verlustübernahme besteht nicht nur im Vertragskonzern sondern auch im qualifiziert faktischen Konzern. difu

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185 S.

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Schriften zum Wirtschaftsrecht; 162