Gewerbeflächenmonitoring. Ein Ansatz zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Gewerbeflächenpotenzials in Ostdeutschland. Ein Projekt des Forschungsprogramms "Aufbau Ost" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

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ZLB: 4-2006/1808

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Der Anforderungskatalog des Monitorings wurde auf der Basis der gegenwärtig verfügbaren Daten überprüft. Deutlich wird, dass keine der verfügbaren Erhebungen bzw. Statistiken im Sinne des Monitoringkonzeptes vollständig ist, erforderlich ist eine weitere Differenzierung sowohl in der Erfassung als auch in der Aufbereitung. Grundsätzlich sind aber die Daten für Monitoringzwecke geeignet. Mit dieser Untersuchung ist gleichzeitig deutlich geworden, dass in den ostdeutschen Bundesländern insgesamt ein großer Flächenüberhang besteht. In den peripheren Regionen ist dieser Überhang am größten; hier sollten in vielen Fällen Gewerbeflächen aus ihrer Widmung entlassen werden. Abschließend wird gezeigt, dass neben der technischen Konfiguration vor allem die sozial-politische Implementierung entscheidend ist. Ein Monitoringkonzept kann nur durch die Städte, Gemeinden und Landkreise selbst realisiert werden (mit einer unterstützenden Position der Länder und des Bundes). Dies wird aber nur geschehen, wenn den Gemeinden Vorteile entstehen und ihnen mit dem Monitoring ein Arbeitsmittel bzw. Werkzeug an die Hand gegeben wird, das eine bessere Erledigung ihrer Pflichtaufgaben ermöglicht als bisher. Die Untersuchung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des ostdeutschen Gewerbeflächenangebotes hat gezeigt, dass eine verbesserte Informationsgrundlage über den gewerblichen Flächenbedarf und die Flächenangebote der Kommunen Voraussetzung ist, um ein regionales Gewerbeflächenmanagement erfolgreich umzusetzen. difu

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66 S.

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Forschungen; 119