Dörfer nach der Gebietsreform. Die Auswirkungen der kommunalen Neuordnung auf kleine Gemeinden in Bayern (1978-2008).
Pustet
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Pustet
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Regensburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 754/35
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Stärkung der Selbstverwaltung oder Verlust an Teilhabe und Demokratie: So unterschiedlich wurden die Ergebnisse der Gebietsreform bilanziert, die zwischen 1969 und 1978 die kommunale Landkarte Bayerns veränderte. Über 5.000 Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit, wurden eingemeindet. Für die Reformer unter dem damaligen Innenminister war diese Neuregelung der Motor der Modernisierung, in den folgenden Jahren kümmerten sich die Lokalpolitiker aber vor allem um die Zentralorte der neuen Großgemeinden, während die eingemeindeten Ortschaften an Mitsprache und Infrastruktur verloren. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Gebietsreform auf die konkrete Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden Bayerns und zieht einen Vergleich zwischen eingemeindeten und selbstständig gebliebenen Dörfern.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
327