Eine Untersuchung zum umweltspezifischen Mobilitätsverhalten in Stadtregionen.

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Berlin

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DI
EDOC

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Inwieweit können sich regulatorische Maßnahmen auf das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung auswirken? Dieser Frage wird im Hinblick auf den Widerspruch zwischen dem Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und den Verkehrsproblemen (v.a. Umweltbelastungen) von Stadtregionen in der Arbeit nachgegangen. Zunächst werden die grundlegenden Begriffe Umweltverhalten und Mobilitätsverhalten erläutert, regulatorische Maßnahmen kategorisiert und einige davon ausgewählte, im aktuellen Diskurs stehenden aufgeführt. Die Congestion Charge, die City-Maut am Beispiel von London wird in Hinblick auf Inhalte, Umsetzung und Auswirkungen untersucht. Für die eigene empirische Untersuchung wurden Berlin und Stuttgart als räumliche Untersuchungseinheiten gewählt. Die Analyse der Experteninterviews ergibt, dass regulatorische Maßnahmen das Mobilitätsverhalten beeinflussen können, allerdings nur durch eine begrenzte Einwirkung auf einige wenige Kennziffern. Jedoch kann keine Maßnahme allein die Anforderungen und Aufgaben der Verkehrspolitik bewältigen und eine Minderung der Umweltbelastungen bei einer weiterhin aufrechterhaltenen, selbstbestimmten Mobilität bewirken. Zur Lösung der Verkehrsproblematik bedarf es daher einer Kombination verschiedener Maßnahmen. Der Kern eines Maßnahmenbündels sollte aus technologischen Maßnahmen und Umweltzonen bestehen.

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138 S.

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