Marginalisierte Quartiere in trinationaler Perspektive. Grenzüberschreitender Austausch zwischen marginalisierten Quartieren als Impuls für soziale Innovation.
vhw - Bundesverb. für Wohnen und Stadtentwicklung
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vhw - Bundesverb. für Wohnen und Stadtentwicklung
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DE
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Berlin
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1867-8815
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2482055-6
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ZLB: Kws 108 ZB 6373
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EDOC
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Abstract
Benachteiligte oder marginalisierte Quartiere gibt es, seit es Städte gibt. Sie sind Manifestationen von gesellschaftlichen Prozessen und Strukturen und als solche Ausdruck sozialer bzw. sozialräumlicher Ungleichheit. Erste sozialwissenschaftliche Forschungen über räumliche soziale Ungleichheit finden sich ab dem 19. Jahrhundert etwa bei Friedrich Engels "Lage der arbeitenden Klasse in England" (1845) oder den Werken der Chicagoer Stadtsoziologie. Parallel dazu bilden sich zu dieser Zeit auch sozialreformerische Ansätze heraus mit dem Ziel, die Folgen der räumlichen und sozialen Ungleichheit zu lindern. Hierzu kann beispielweise auf die Settlement-Bewegung hingewiesen werden, die ausgehend von London und später den USA auch in vielen europäischen Ländern Nachahmung fand.
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Forum Wohnen und Stadtentwicklung : Verbandsorgan des Vhw
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1
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33-36