Polizeiliche Gefahrenabwehr und Sicherheitsproduktion durch Netzwerkgestaltung. Eine Aufgabe der Führung in und zwischen Organisationen.
Springer Gabler
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Springer Gabler
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Berlin
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ZLB: Kws 732/70
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SW
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Abstract
Alle Organisationen im Politikfeld Innere Sicherheit - Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste sowie Organisationen der öffentlichen Verwaltung mit sicherheitsrelevanten Aufgaben - sehen sich heute vor die Herausforderung gestellt, Sicherheit in Kooperation mit anderen Akteuren zu gewährleisten. Die aktuelle Bedrohungslage durch Terror, die Verletzlichkeit zentraler öffentlicher Infrastrukturen und des gesellschaftlichen Zusammenlebens bedarf einer systematischen Netzwerkorientierung der Sicherheitsakteure, die traditionelle Formen der Zuständigkeitsorientierung und des Nebeneinanderagierens der Sicherheitsakteure verabschiedet. Das Buch betrachtet die Perspektive der konkreten Netzwerkarbeit im Spannungsfeld zwischen (interorganisationalen) Einfluss- und Machtbestrebungen einerseits und professioneller Handlungsfähigkeit der Akteure andererseits und beleuchtet, wie die Rückwirkungen auf die jeweiligen Organisationen sich im Sinne des "institutional learning" darstellen. Dabei steht die Rolle der Führungskräfte auf der mittleren Managementebene insbesondere der Polizei im Fokus der Beiträge. Die Autoren gehen u.a. auf folgende Fragen ein: Wie initiieren und managen Führungskräfte Kooperationen in der regionalen Sicherheitsproduktion? Welche professionellen Kompetenzen sind hierzu notwendig? Welche Angebote seitens polizeilicher Führungs- und Managementkonzepte sind für diese Fragestellung von Nutzen?
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XIII, 317 S.