Das Raumparadoxon der Bildungspolitik. Warum Bildungsinvestitionen sozialräumlicher Segregation nicht entgegenwirken.

Juventa
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Juventa

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Weinheim

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0342-2275

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SEBI: Zs 4152

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Abstract

Im Rahmen des Beitrags wird das Verhältnis von Bildungsinvestitionen und armutsbezogener Segregation untersucht. Nach einigen allgemeinen Überlegungen zu Bildung und Segregation wird anschließend am Beispiel der Stadt Dortmund empirisch gezeigt, dass Bildungsinvestitionen (allein) kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung sozialräumlicher Segregation darstellen und im Gegenteil - diese unter bestimmten Umständen sogar verstärken können. Ziel ist nicht, ein detailliertes Wirkungsmodell zu entwickeln oder bildungspolitische Forderungen zu stellen, sondern die Annahme, dass bessere Bildungschancen und eine gesteigerte Bildungsbeteiligung sozialräumlicher Segregation entgegenwirken, kritisch zu hinterfragen.

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Theorie und Praxis der sozialen Arbeit

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Nr. 5

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S. 344-351

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