Stadt und Gesundheit im Ruhrgebiet 1850-1929. Verstädterung und kommunale Gesundheitspolitik dargestellt am Beispiel der jungen Industriestadt Gelsenkirchen.

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Essen

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ZLB: 2007/2276

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Die Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen galt im 19. und frühen 20. Jh. als Prototyp der Industriestadt und als eine besonders ungesunde Stadt. Dies änderte sich nach dem Ersten Weltkrieg, als in der Stadt ein Fürsorgesystem errichtet wurde, das als ein mustergültiges Beispiel kommunaler Gesundheitsfürsorge in der Weimarer Republik galt. Das Buch untersucht sowohl die Bedingungen und Entwicklungslinien von Stadtwerdung und räumlicher Verdichtung als auch deren Auswirkung auf die Gesundheitsverhältnisse im Ruhrgebiet. Im Mittelpunkt stehen diejenigen Vorhaben und Maßnahmen, welche die junge Industriestadt Gelsenkrichen als Antwort auf die Herausforderungssituationen durch die Verstädterung einleitete. difu

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480 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte. Beiträge; 5