Bürgerbeteiligung im Planungsprozeß. Qualitative Untersuchungen zu Problemen der Dorferneuerung.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Potsdam

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ZLB: 97/567-4
BBR: C 25 601

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Bürgerbeteiligung - ein Begriff, der einen positiven Klang hat. Und doch haben schon viele die Erfahrung gemacht, daß die "da oben" doch machen, was sie wollen. Die Idee, die Diskrepanzen zwischen den Interessen der Bürger und der Arbeit der Verwaltung (Planer) aufzuzeigen, entstand beim Autor der Diplomarbeit u. a. aufgrund der Erfahrungen während eines Geländepraktiums. In der Arbeit wird gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, die Gestaltung und Entwicklung des Lebensumfeldes derart zu planen und durchzuführen, daß sich die dort lebenden Menschen wohl fühlen und sie diese Entwicklung als selbstbestimmbar erfahren. In der Untersuchung werden Methoden der Sozialforschung zum Einsatz gebracht (Beobachtung und qualitative Interviews). Ziel der Arbeit ist es, anhand eines Fallbeispiels (drei anonyme Dörfer) die Probleme, die sich bei einer bestimmten Form der Beteiligung der Bürger an raumwirksamen Prozessen ergeben, aufzuzeigen und die Bereiche zu isolieren, die auf die Durchführung und den Erfolg dieser Bürgerbeteiligung Einfluß haben. sg/difu

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ca. 130 S.

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Praxis Kultur- und Sozialgeographie; 16