Landesverbände im föderalen Staat. Eine empirische Studie der Kommunikation niedersächsischer Landesverbände.

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Osnabrück

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DI
EDOC

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Abstract

Die Arbeit ist interdisziplinär angelegt. Aus politikwissenschaftlicher Sicht fragt sie nach einem Zusammenhang zwischen föderalem Staatsaufbau der Bundesrepublik Deutschland und der Arbeit von Landesverbänden. Es wird davon ausgegangen, dass Verbände in einem Mehrebenensystem ein ebenenspezifisches Tätigkeitsmuster zeigen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Landesverbände in Niedersachsen. In Form einer Vollerhebung gibt die Arbeit einen umfassenden Einblick in die Empirie der niedersächsischen Verbandslandschaft. Aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht erfolgt eine Aufarbeitung der bisherigen Forschung zum Thema Verbändekommunikation. Interessenartikulation gilt als wichtige Funktion von Verbänden. Daher müssen Verbände mit diversen Teilöffentlichkeiten kommunizieren. Dabei bezeichnen Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit das Management von Kommunikationsbeziehungen zu allen intern und extern relevanten Teilöffentlichkeiten der Verbände. Speziell die Nutzung elektronischer Medien und die Pressearbeit der niedersächsischen Landesverbände werden analysiert, um Rückschlüsse auf die für Landesverbände wichtigen Akteure und Politikfelder ziehen zu können.

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VII, 195 S.

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