Qualitätsentwicklung durch kollegiale Visitationen. Ein Projekt des LWL-Landesjugendamtes und der Stadt Herten.

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Berlin

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ZLB: 2001/2626-4

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Abstract

Mitarbeiter des Landesjugendamtes beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus einigen Städten und Landkreisen ein Konzept für "Hospitationen in Jugendämtern" entwickelt und in mehrjährigen Projektphasen erprobt. Die Erfahrungen und Erkenntnisse mit der "Peer-Evaluation" als Mittelweg zwischen der Selbst- und der Fremdevaluation werden als ein geeignetes Werkzeug zur Qualitätsentwicklung, insbesondere in den Bereichen, wo Kennwerte und Ausgaben nur Hinweise auf ablaufende Prozesse geben, vorgestellt. Nach der Darstellung der Voraussetzungen für Betriebsvergleiche in sozialen und pädagogischen Dienstleistungseinheiten wird das Projekt der "Kollegialen Visitation - KoVis" vorgestellt. Die kollegiale Visitation fasst bereits bekannte Methoden zusammen und nutzt deren Stärken, gleichgültig, ob es sich um Kennwertevergleiche, Evaluationsmethoden oder Organisationsanalysen handelt. Aus den Städten Herten, Soest, Hemer und dem Landkreis Unna wird über das Konzept KoVis berichtet. kl/difu

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87 S.

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Materialien zur Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendhilfe QS; 33