"Im Übrigen ging man zu Fuß“. Alltagsmobilität in der Schweiz von 1848 bis 1939.

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In der Arbeit werden grundlegende Entwicklungen der Alltagsmobilität in der Schweiz von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg herausgearbeitet. Es stellt sich heraus, dass ausgebaute Straßen- und Schienennetze sowie moderne Verkehrsmittel bei alltäglichen Mobilitätsbedürfnissen und -praktiken eine untergeordnete Rolle spielten. Unter anderem trugen mangelnde Alternativen, geringe finanzielle Handlungsspielräume, kleine räumliche Aktionsradien, starre Mobilitätsmuster, ein dürftiger Straßenzustand, eine hohe Pannenanfälligkeit der Automobile und die beengten Raumverhältnisse in Eisenbahnen und Trams dazu bei, dass das Zufußgehen in großen Teilen der Bevölkerung die vorherrschende Mobilitätspraxis blieb.

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