Universitätsbauten.
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IFWP G 3492/1 SN-2/76
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Abstract
Die Verwissenschaftlichung des gesamten gesellschaftlichen Lebens wird u.a. deutlich an der Vereinfachung der Zahl der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen oder der Steigerungsrate der Studenten an Wissenschaftlichen Hochschulen in der gesamten Bundesrepublik. Es folgen Zahlenbeispiele der ständig steigenden Personal- und Sachaufwendungen unserer Hochschulen. Autor zeigt den Entwicklungsgang der heute zum tertiären Bildungsbereich gehörenden Universitäten, Gesamt-, Fach-, Musik-, Kunst- und Sporthochschulen auf. Thematisch schließen sich administratives Reglement und organisatorische Abläufe im Hochschulbau an. Die architektonisch-technologische Dimension beinhaltet das Verhältnis umbauter Raum zur Nutzfläche. Zusammenfassend wird festgestellt, daß der Hochschulbau in Zukunft auf Grund geringer werdender finanzieller Ressourcen kosten- vor allem betriebskostenorientierter geplant werden muß.
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Hochschule, Hochschulplanung, Hochschulbauplanung
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In: Bauindustrie Report 1, Hrsg.Wirtschaftsvereinigung Bauindustrie Nordrhein-Westfalen, Bonn: (1975), S. 24-37, Abb.; Tab.
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Hochschule, Hochschulplanung, Hochschulbauplanung