Innovations- und Technologiepolitik in der kommunalen Wirtschaftsförderung. Das Beispiel Essen.
ISL-Verlag
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ISL-Verlag
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DE
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Hagen
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ZLB: 2000/1588
ZLB: 98/1580-4
IFL: Z 471 - 2000,2
DST: S 80/356
ZLB: 98/1580-4
IFL: Z 471 - 2000,2
DST: S 80/356
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DI
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Abstract
Neben gutgelegenen Standorten sind heutzutage auch Steuerbelastungen und der Innovationsfaktor des Wirtschaftsgebietes für eine Standortansiedlung notwendig, wobei das Gesamtbild des Standortes entscheidend ist. Im Rahmen der Innovations- und Technologieförderung sollte der Standort Essen nicht isoliert, sondern als Teil des Ruhrgebietes bzw. der Rhein-Ruhr-Region betrachtet werden. Von besonderer Bedeutung ist der Trend der Regionalentwicklung in der wirtschaftsstrukturellen Entwicklung durch die Verkürzung von Produktlebenszyklen, der Internationalisierung von Produkten und neuen Formen zwischenbetrieblicher Arbeitsteilung. Schwerpunkt der Arbeit sind die Aufgaben der kommunalen Wirtschaftsförderung, die sowohl das Wirtschaftswachstum, den gesellschaftlichen Ausgleich durch gleichwertige Lebensverhältnisse und eine Stabilität in einem ausgewogenen und vielfältig gestalteten Wirtschaftsstruktursystem auf lange Sicht definitiv sichern können. difu
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151 S.
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RUFIS-Veröffentlichungen; 2/2000