Fach- und Rechtsprobleme der Baunutzungsverordnung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2009/1498

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KO

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Abstract

Die Baunutzungsverordnung (BauNVO) hat sich als Instrument der städtebaulichen Planung in den letzten nahezu 50 Jahren gut bewährt. Bei fast jeder städtebaulichen Planung wird auf sie zurückgegriffen, wenn es um die Bestimmung der Art und des Maßes der baulichen Nutzung, der Bauweise und der überbaubaren Grundstücksflächen geht. Die BauNVO birgt aber auch Probleme. Sie hält ein kompliziertes Regelungsgeflecht vor, das je weitgehender die Gemeinden davon Gebrauch machen, umso komplexer und anfälliger wird. Die BauNVO wurde schließlich letztmals vor 20 Jahren novelliert. Städtebauliche Zielsetzungen haben sich seither geändert. Der Nachhaltigkeitsgrundsatz hat Eingang in das Städtebaurecht gefunden, Klimaschutz und Energieeinsparung stellen aktuelle Anforderungen an die BauNVO ebenso wie das neue städtebauliche Leitbild der Innenentwicklung. Inwieweit die BauNVO diesen und anderen neueren städtebaulichen Fragestellungen noch Rechnung tragen kann, wird in den Beiträgen behandelt.

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212 S.

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Berliner Schriften zur Stadt- und Regionalplanung; 8