Über einen verhinderten Neuanfang.

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IRB: Z 365
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173

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Abstract

Restaurative Tendenzen in der Freiraumplanung ließen es nach 1945 nicht zu, dass der Planer neue Aufgaben übernahm. Es blieb bei den angestammten Randpositionen. Und Kritik an der Rolle der Freiraumplanung in der NS-Zeit wurde erfolgreich verdrängt. In dem Beitrag ist zunächst von zwei Konzepten in der Stadt- und Freiraumplanung die Rede, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg vorgestellt und dikutiert wurden. Unter der identischen Bezeichnung "Stadtlandschaft" waren in ihnen auch zwei völlig unterschiedliche Konzepte für die Nutzung der Freiräume enthalten. Es sind der Aufbauplan für Berlin, der vom "Kollektiv Scharoun" 1946 auf der Ausstellung "Berlin plant" präsentiert wurde und die völkisch motivierte "Stadtlandschaft" mit konservativen Bezügen, die in Hans Bernhard Reichows Buch "Organische Stadtbaukunst" dargestellt wurde. (-y-)

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Keywords

Freiraumplanung, Stadtbaugeschichte, Stadtlandschaft, Planungskonzept, Planungskritik, Landschaftsplanung, Berufsbild, Planer, Planungsideologie, Nationalsozialismus, Nachkriegsplanung, Aufbaukonzept, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

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In: Garten u.Landschaft, 96(1986), Nr.10, S.21-27, Abb.;Lit.

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Freiraumplanung, Stadtbaugeschichte, Stadtlandschaft, Planungskonzept, Planungskritik, Landschaftsplanung, Berufsbild, Planer, Planungsideologie, Nationalsozialismus, Nachkriegsplanung, Aufbaukonzept, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

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