Zuviel geplant oder zuviel Planung? Ursachen für soziale Akzeptanz und Wohnungsleerstand in Großsiedlungen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Über das Aussmaß des Leerstands in Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre gibt es noch keine amtlichen Daten. Sicher ist: in Teilbereichen solcher Siedlungen bezeugt allein der Augenschein Leerstände von 20 bis 25 %. Jenseits dieser quantitativen Dimensionen ist bisher aber noch wenig darüber diskutiert worden, inwieweit die Leerstände durch Veränderungen am Wohnungsmarkt oder durch regelrechte Exodusphänomene hervorgerufen werden. Die ansatzweise Klärung dieser Frage vor dem Hintergrund der Geschichte des Sozialen Wohnungsbaus in Deutschland ist jedoch Voraussetzung für eine Entscheidung über den zukünftigen Umgang mit den Großsiedlungen. Unter welchen Bedingungen haben Modernisierung und Wohnumfeldverbesserung noch eine Aussicht auf Erfolg - wie müssten sie dann aussehen - und wann läuft man Gefahr, einem irreversiblen Prozess hinterherzusubventionieren? (-z-)
Description
Keywords
Wohnhochhaus, Sozialer Wohnungsbau, Modernisierung, Wohnumfeldverbesserung, Miethöhe, Wohnanlage, Wohnungsbestand, Großsiedlung, Mietentwicklung, Subventionierung, Wohnqualität, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Bauwelt;76(1985), Nr.24(Stadtbauwelt, Nr.86), S.939.143-943.147, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnhochhaus, Sozialer Wohnungsbau, Modernisierung, Wohnumfeldverbesserung, Miethöhe, Wohnanlage, Wohnungsbestand, Großsiedlung, Mietentwicklung, Subventionierung, Wohnqualität, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung