Wachstum & Schrumpfung. Chancen für Ostdeutschland.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: 4-Zs 3327
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Besonders in Regionen schwacher Wirtschaftskraft wie in Ostdeutschland lohnt es sich zu überlegen, wie man auf andere Weise als mit dem üblichen Wachstum Arbeitsplätze schaffen und den Umweltverbrauch reduzieren kann. Der Beitrag beschäftigt mit den hierfür nötigen Instrumenten. Dabei wird von fünf vorangestellten Thesen ausgegangen, die im Einzelnen untermauert werden: 1. Nur schwache Regionen auf dieser Welt dürfen wachsen; 2. Wachstum darf sein, aber nur für den ökologischen Strukturwandel; 3. Das Dilemma besteht im Mengenproblem heutiger Gesellschaften; 4. Selektive Schrumpfung und Lebensstilfrage; 5. Die Zielkonflikte und die besonderen Chancen von schwachen Regionen. Es folgt eine Untersuchung des wirtschaftspolitischen Rangs Ostdeutschlands und des Wirtschaftswachstums ostdeutscher Städte, wobei insbesondere die Hansestadt Rostock betrachtet wird. Nach einer Kritik der herkömmlichen Wachstumsstrategie für den Osten Deutschlands wird die Vorstellung einer ökologischen Sonderwirtschaftszone Ost entwickelt, die sich zur ökologischen, klimafreundlichen und nachhaltigen Musterregion entwickeln könnte. Als ein Instrument zur Verwirklichung wird die Effektivierung der Raumordnung genannt, die wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte sowie Stadt-Umland-Beziehungen verbindlicher als bisher berücksichtigt. difu
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 3
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S. 43-46