Umweltverträglichkeitsprüfung in der VR China - mit sieben Fallstudien.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 95/466
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DI
S
S
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Abstract
1979 wurde in China die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingeführt und bis heute in großer Zahl durchgeführt. In der Arbeit wird versucht, die umweltpolitische und rechtliche Grundlage sowie das administrative Verfahren der UVP in China darzustellen. Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Inhalten und Methoden der Anwendung der UVP in China. Sieben chinesische Unverträglichkeitsstudien aus den Jahren 1986 und 1990 werden analysiert und ausgewertet. Die UVP dient als Schlüsselinstrument in der Umweltpolitik Chinas zur Prävention von unerwünschten Umweltauswirkungen durch einzelne Projekte. Die unerwünschten Umweltauswirkungen sind derzeit hauptsächlich Luft- und Wasserverunreinigungen. Durch die UVP versucht der Staat sowohl staatliche als auch private Projekte aus der Umweltsicht zu kontrollieren. Eine Kontrolle durch die Öffentlichkeit ist nicht vorgesehen und auch nicht anzutreffen. In Diskussionen ist die Öffentlichkeitsbeteiligung jedoch ein Thema. Die analysierten Projekte sind: eine Seidenfärberei, eine Wollweberei, eine Goldmine, ein Wasserkraftwerk, eine Stranderschließung, ein Gewerbe- und Siedlungsgebiet, ein Ölumschlaghafen. sg/difu
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VIII, 255 S.
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Berliner Beiträge zu Umwelt und Entwicklung; 5