Vorschläge für die Unfallsanierung am Wiener "Radweg-Ring-Rund".
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Wien
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Der Wiener "Radweg-Ring-Rund" stellt ein zentrales Bindeglied im Zentrum des Wiener Radwegenetzes dar und wird daher von den Radfahrern als hochrangige Radverkehrsanlage aufgefasst. Die Unfallsituation weist allerdings darauf hin, dass der "Radweg-Ring-Rund" hinsichtlich der Verkehrssicherheit dieser Aufgabe nicht gewachsen ist. Mittels der Analyse der elektronisch verfügbaren Unfalldaten (Unfallanalysesystem der Gemeinde Wien) konnte gezeigt werden, dass 6,6% der in Wien im Zeitraum von Januar 2002 bis Dezember 2004 registrierten Rad-Personenschadenunfälle am Radweg-Ring-Rund stattfanden, obwohl dieser weniger als 1% der Wiener Straßenlänge abdeckt. Ein Großteil dieser Unfälle fand unter Beteiligung abbiegender Kraftfahrzeuge statt, was darauf schließen lässt, dass diese Relation eine besondere Gefahr für getrennt geführte Radverkehrsanlagen bedeutet. Aufbauend auf Verkehrsbeobachtungen sowie der Analyse der identifizierten 17 Unfallhäufungsstellen wurden mutmaßliche Unfallursachen aufgezeigt und Sanierungsmaßnahmen vorgeschlagen. Die beschriebenen Sanierungsvorschläge umfassen die generelle Verlegung des Radverkehrs in die äußere und innere Nebenfahrbahn mit Vorschlägen zur konfliktfreien Koordination der kritischen Verkehrsströme an VLSA-geregelten Kreuzungen, sowie exemplarisch an zwei ausgewählten Kreuzungen (jeweils mit und ohne VLSA im Bestand) erarbeitete Varianten zur Sanierung einzelner Unfallstellen.
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172 S.
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Diplomarbeit; 2/2006