Intergenerationelle Gerechtigkeit und erschöpfbare Ressourcen.

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SEBI: 85/2101

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich im Zusammenhang der Ressourcenökonomik mit Problemen der intertemporalen Allokation. Zu diesen Problemen kommt es dann, wenn durch die Nutzung einer natürlichen Ressource deren Bestand und damit auch deren spätere Nutzungsmöglichkeiten beeinflußt werden. Dabei wird zwischen regenerierbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen unterschieden. Ein Ansatzpunkt der Ressourcenökonomik ist die Suche einem Gerechtigkeitskriterium, das jeder Generation ein optimales Konsumniveau ermöglicht. In dieser Arbeit wird auf die Rawlssche Gerechtigkeitstheorie Bezug genommen, die im zweiten Teil der Arbeit auf ein Allokationsmodell angewendet wird. Es wird dabei das Solow-Modell erörtert, in dem eine erschöpfbare Ressource im Zeitablauf so durch reproduzierbares Kapital ersetzt werden soll, daß auch der Konsum der am schlechtesten gestellten Generation auf einem positiven Niveau bleibt. Im dritten Teil wird das Thema intergenerationelle Gerechtigkeit aus einer wirtschaftspolitischen Perspektive betrachtet. im/difu

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Ressourcen, Gerechtigkeit, Modell, Marktwirtschaft, Umweltökonomie, Allokation, Umweltschutz, Wirtschaftspolitik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaft

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Berlin: Duncker & Humblot (1984), 140 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Tübingen 1982)

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Ressourcen, Gerechtigkeit, Modell, Marktwirtschaft, Umweltökonomie, Allokation, Umweltschutz, Wirtschaftspolitik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaft

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Volkswirtschaftliche Schriften; 345