Gehn'mer Tauben vergiften im Park? Zum Umgang mit Tauben aus strafrechtlicher Sicht.
Springer
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Springer
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DE
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Heidelberg
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0172-1631
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ZLB: R 271 ZB 1160
BBR: Z 500
TIB: ZB 3623
BBR: Z 500
TIB: ZB 3623
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Abstract
Die Ansichten über Tauben gehen weit auseinander. Der eine denkt bei einer Taube an die Friedenstaube, für den anderen sind sie die Ratten der Lüfte. In dem 1956 aufgenommenen Lied "Taubenvergiften", das angeblich eine Zeit lang nicht im Rundfunk gespielt wurde, beschreibt der in Österreich geborene und 1938 in die Vereinigten Staaten ausgewanderte Chansonnier und Kabarettist Georg Kreisler mit fröhlicher Stimme zur Walzermusik eine Möglichkeit, wie man den Tauben Herr werden könnte: "Gehn'mer Tauben vergiften im Park. Wir sitzen zusamm' in der Laube, und jeder vergiftet'ne Taube" und weiter: "Schatz, geh bring das Arsen g'schwind her, das tut sich am besten bewährn".
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Natur und Recht
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Nr. 1
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S. 26-32