Der Gleichberechtigungssatz - neue Form, alter Inhalt? Untersuchung zu Gehalt und Bedeutung des neugefaßten Art. 3 Abs. 2 GG unter Einbeziehung Europäischen Gemeinschaftsrechts.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 98/1652
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DI
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Abstract
Die Studie untersucht die Neufassung des Art. 3 Abs. 2 GG (verabschiedet 1994, im Zuge der Verfassungsreform) auf ihre Bedeutung hin. Es wird zunächst auf die historischen Wurzeln heutiger Frauendiskrimminierung eingegangen. Anschließend befaßt sich die Arbeit mit der Novellierung des Gleichberechtigungsgrundsatzes, die im Zusammenhang mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Zuständen in West- und Ostdeutschland erörtert wird. Weiterhin wird der Frage nachgegangen, welche Frauenfördermaßnahmen zur Herstellung faktischer Gleichberechtigung verfassungsrechtlich zulässig sind. Schließlich geht die Autorin auf die Einflüsse und Verflechtungen des deutschen mit dem europäischen und internationalen Recht ein. kirs/difu
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264 S.
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Schriften zum Öffentlichen Recht; 749