Die Bevölkerungsentwicklung im Westerwaldkreis von 1974 bis 2008. Detailanalyse und Handlungskonzept für ausgewählte Gemeinden zur Gestaltung des Demographischen Wandels.
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Berlin
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ZLB: Kws 13/78
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DI
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Abstract
Die Debatte um den Demographischen Wandel und seine Auswirkungen ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Themen des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland geworden. Im Fokus stehen dabei meist der Alterungsprozess und die Bevölkerungsschrumpfung, die sich in jeweils unterschiedlichem Ausmaß auf die Kommunen auswirken. In der Arbeit wird die Bevölkerungsentwicklung des im nördlichen Rheinland-Pfalz gelegenen Westerwaldkreises im Zeitraum von 1974 bis 2008 detailliert untersucht. Darauf aufbauend werden exemplarisch fünf Ortsgemeinden näher betrachtet, die eine besonders positive bzw. negative Entwicklung aufweisen. Dazu zählt eine Erforschung der Ursachen der kleinräumlichen Unterschiede im Hinblick auf die zentralen Prozesse des Demographischen Wandels, unter anderem mithilfe von Experteninterviews und einer Jugendbefragung zu Wanderungsabsichten. Für die ausgewählten Gemeinden, die überdurchschnittlich stark vom Alterungsprozess und der Bevölkerungsschrumpfung betroffen sind, wird abschließend ein Handlungskonzept formuliert, um den Demographischen Wandel vor Ort unter Berücksichtigung des Leitbildes einer nachhaltigen Raumentwicklung zukünftig gestalten zu können.
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278 S.